Dummheit wird nicht geduldet

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November 2025: Die antisemitische Tik-Tok Linke

November 2025: Der Islam als Problembär

Oktober 2025: Mena-Watch: Das missbrauchte Leid im Gazakrieg

Die antisemitische Tik-Tok Linke

Das was heute im Westen so als Linke bezeichnet wird, ist für unsereins – "alte Linke" – bestenfalls befremdlich, meist aber total unverständlich.

Auf jeden Fall "komisch" geworden ist die Sache mit dem Woke-Kult und Cancel-Culture. Da hört man davon, dass alte Klassiker der Literatur zensiert und umgeschrieben werden, weil junge Erwachsene, wenn sie King Lear lesen, traumatisiert werden – und zur gleichen Zeit brutalste Zombie-Massaker der letzte Schrei in der populären Unterhaltung sind.

Dann werden bei Veranstaltungen KünstlerInnen ausgeladen, weil sie die falsche Haartracht tragen – sozusagen als verlängerte kolonialistische Ausbeutung(z. B. Dread Locks bei autochtonen EuropäerInnen). Da können wir sicherlich davon ausgehen, dass sie diese KritikerInnen penibel darauf achten, dass in ihrem Leben keine kolonialistische Produkte zu konsumieren – vom Frühstückskaffee bis zum Kolbalt in ihren Smartphones, ist sicher so ...?

Diese Leute interessieren sich nicht für die Lebensbedingungen von ArbeiterInnen hier oder im Kongo. Sie interessieren sich nur für ihr Wohlgefühl, das sie mittels moralinsauerer Selbstgerechtigkeit herstellen.

JedeR dieser komischen Vögel braucht eine "Identität", am besten Fall eine rassistisch unterdrückte, oder irgendwas. Damit erhoffen sich Studierende aus ihrer Rolle als zukünftige Mitglieder der oberen Schichten moralisch raus winden zu können. Abgrenzung anstatt Solidarität, ProletarierInnen der Welt vereinigt euch! ist vergessen.

Und wenn wir schon bei Marx sind: eine ausreichend große Menge an Dummheit kann auch in die Qualität der Gemeingefährlichkeit umschlagen:
Aus einer Unterstützung für Menschen mit "Geschlechtsinkongruenz" ist eine gewaltbereite, mysogine Hetzmeute geworden. Da sollen behaarte Eierbären, die behaupten Frau zu sein, das Recht haben, in die wenigen geschützten Räume von Frauen eindringen zu dürfen. Pubertierende Kindern, die, wie es halt so ist in der Pubertät, verwirrt über sich selbst sind, sollen Hormonbehandlungen bekommen, um die Geschlechtsentwicklkung zu hemmen und dann noch am besten operativ umgemodelt werden? Oder hat das Madl gesehen, wie beschissen das Leben ihrer Mutter im Gegensatz zu das des Vaters ist und daraus Schlüsse gezogen?

Bevor man sich aufmacht – zugegeben etwas anstrengender – gesellschaftliche Verhältnisse zu ändern, doktert man lieber an Identitäten und mehr noch an Körpern herum und erhebt sich mittels Elfenbeinturm-Engagement.

Und wenn man glaubt, die Decke ist erreicht, bewahrheitet sich der Spruch "Schlimmer geht immer". Sofort nach dem Pogrom der Hamas hat sich die Kretinösität der Saubande offenbart: Man feiert gemeinsam mit islamistischen Klerikalfaschisten ein Massaker als antikolonialistischen Befreiungsschlag, beteiligt sich an antisemitischen Mobs und fordert die Zerstörung Israels.
Wenn in ökonomisch schwierigen Zeiten die eigene Zukunft nicht mehr so rosig aussieht als man sich das so als angehende AkademikerIn vorstellt, dann gibt immer "eine Lösung": Bringt die Juden um! – hilft zwar nichts, aber es tut so gut ...

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Der Islam als Problembär

Uns interessiert hier nicht eine kindliche Volksgläubigkeit oder privat vollzogene Rituale, sondern das Auftreten des Islams als gesellschaftliche Kraft, die formend in die sozialen Gegebenheiten eingreift.

Diese Herrschaften (ja, es sind vor allem Herren) fordern "Toleranz" und meinen damit nicht, das sie nach ihrer Façon leben wollen, sondern, dass sich die anderen nach ihren Vorstellungen verhalten sollen. So z. B. verlangen sie für ihr Buch, den Koran, dass auch Nicht-Muslime in ihrem Sinn respektvoll damit umzugehen haben. Dann denken wir einmal an einen Donald Duck Fan, der das selbe für Mikey Mouse Heftln verlangen würde -- ääh?

Religionsfreiheit ist für sie eine Einbahnstraße: Alle Freiheit für uns, die anderen sollen sich gefälligst opportun verhalten. Damit verbunden ist eine Beleidigtkeit, die bei jeder Kritik schlagartig hervor gekramt wird. Für die Religiösen kann es keine berechtigte oder fundierte Kritik an ihrem Glaubenssystem geben, da dies doch direkt von der höchsten Entität offenbart wurde und damit unangreifbar ist. Kritik kann so nur Beleidigung sein.

Der Respekt den religiöse Fanatiker für sich einfordern, fußt allein in einem ziemlich krankhaften Überheblichkeitsgefühl, die einzig richtige Weltsicht zu haben. Dazu paart sich oft eine kulturell bedingte toxische Männlichkeit, die bei vermeintlicher Respektlosigkeit in Gewalt umschlägt, wenn es die Kräfteverhältnisse erlauben – und sonst in eben weinerliches Beleidigt sein.

Dort wo, diese Fanatiker die Macht an sich gerissen haben, errichten sie klerikal-faschistische Diktaturen und terrorisieren und ermorden die Opposition, Minderheiten und alle, die nicht in ihr enges Weltbild passen. Sonst karnifeln sie die restliche Bevölkerung mit Willkür und stopfen sich ihre Taschen mit ergaunerten und erpressten Geldern voll.

Und auch hier in Österreich leiden Menschen unter islamistischen Fanatikern. Meistens sind dies die Frauen in ihrem Umfeld, denen sie ihre kruden Vorstellungen von Moral und Reinheit aufzwingen wollen. Und ab und an bekommen ein paar Eiferer einen Rappel und fallen mehr oder minder wahllos über Bevölkerung her – gottgerechtes Morden und Stechen als religiöser Liebesdienst.

Und was nicht fehlen darf: Antisemitismus. Aber da können sich diese religösen Irren ja auf die Tradition berufen. "Das Jüngste Gericht wird nicht kommen, bis die Muslime die Juden bekämpfen und umbringen; bis der Jude sich hinter den Steinen und Bäumen versteckt, und der Stein und der Baum werden sagen: O, du Muslim, o du Diener Allahs, dies ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, komm und bring ihn um!"
Hadith 2922

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Mena-Watch: Das missbrauchte Leid im Gazakrieg

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Das missbrauchte Leid im Gazakrieg